Marion Hellweg : Das neue Wohnglück Hygge!

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Wenn man sich mit Wohn- und Einrichtungsthemen beschäftigt, dann kommt man seit einiger Zeit nicht mehr um das Schlagwort “Hygge” drumherum. Bücher, Zeitschriften, sogar als Kategorie in Online-Shops ist das dänische Wort für Gemütlichkeit nun zu finden. Ich selbst mag es gemütlich – nicht zu verwechseln mit praktisch – was ich für die falsche Lebenseinstellung halte. Gemütlichkeit bedeutet Wärme und das Zusammensein zelebrieren. Wie sich das auf Einrichtungsstile auswirkt, kann man nun in vielen neuen Ratgebern nachlesen.

BUCHSCHÖNHEITEN | Ich werde über diese Merkwürdigkeit noch berichten

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Als wir im Juni von Kirchner PR zur Spreepartie nach Berlin eingeladen wurden, waren wir besonders von einem Titel angetan: Ich werde über diese Merkwürdigkeit noch etwas drucken lassen. Tiermeldungen aus zwei Jahrhunderten. 
Das hatte den einfachen Grund, dass Lucia Jay von Seldeneck und Florian Weiß ihr Buchprojekt so ungemein leidenschaftlich und sympathisch vorgestellt haben.

Das Kleiderschrankprojekt – Mein Fazit

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Wer bin ich und wie kann ich mich selbst so zeigen, wie ich gesehen werden möchte?
Wenn man sich etwas mit Soziologie auseinandersetzt, stößt man auf wichtige Erkenntnisse zur Kleidung und Selbstdarstellung. Kleidung ist ein Mittel zur Darstellung der eigenen Persönlichkeit. Sollte sie im idealen Fall zumindest sein. Denn von anderen wird sie unterbewusst als solches gelesen. Jeder kennt das Sprichwort “Kleider machen Leute” und es ist sehr viel Wahres dran. Auf so vielen Ebenen, wie mir inzwischen immer bewusster wird. Kleidung, in der ich mich nicht wohl fühle, verändert meine Stimmung, mein Auftreten und meine Risikobereitschaft. Umgekehrt kann ein tolles Outfit meine Laune beflügeln und mich dazu bringen, dass ich über mich selbst hinauswachse. 

Lesley M. M. Blume – Und alle benehmen sich daneben

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Ein neues Buch über Hemingway? Klar, dass wir da begeistert sind, denn auch Biografien gegenüber sind wir ja nicht abgeneigt. Lesley M. M. Blume widmet sich dabei nicht einfach nur dem Leben Hemingways, sondern schreibt darüber, wie er seine eigene Legende erschuf. Dabei verlässt sie sich nicht auf Hörensagen, sondern nur auf die Fakten – mit denen das Buch bis zum Rand gefüllt ist. Der Untertitel “Wie Hemingway seine Legende erschuf” verspricht jedenfalls einiges.