Mary Miller – Big World

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Kurzgeschichten sind bekanntlich so eine Sache: Entweder packen sie einen und man liebt sie Zeile für Zeile. Oder im schlimmsten Fall langweilt man sich von einer nichtssagenden Erzählung zur nächsten. Bei mir gibt es wenig dazwischen. Im vergangenen Jahr habe ich etliche Erzählungssammlungen gelesen. Zum Beispiel die von Richard Yates (irre!), Franziska Gerstenberg (kaum zwei Erzählungen durchgehalten und abgebrochen), Marina Keegan (bitte unbedingt lesen!!!) oder Graham Swift (so öde!).