Dorothy Bakers Roman Ich mag mich irren, aber ich finde dich fabelhaft

Dorothy Baker – Ich mag mich irren, aber ich finde dich fabelhaft

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Als ich im vergangenen Jahr die Neuübersetzung von “Zwei Schwestern” von Dorothy Baker gelesen habe, war ich restlos begeistert. Ein so progressives und zugleich zeitloses Buch hatte ich lange nicht mehr gelesen. Es war ein Hauch von modernem Klassiker, der von jeder Seite strahlte. Die Geschichte über die rivalisierenden Zwillingsschwestern und die bevorstehende Hochzeit einer von ihnen war nicht nur spannend und abgründig, sondern auch voller Zerbrechlichkeit. Kurz: eines meiner Lieblingsbücher der letzten Jahre.

Francoise Sagan Bonjour Tristesse in der Neuübersetzung von Rainer Moritz auf Couchtisch mit Pflanzen

Francoise Sagan – Bonjour Tristesse

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In diesem Jahr ist sehr viel französische Literatur erstmals oder neu ins Deutsche übersetzt worden. Die Frankfurter Buchmesse war ein guter Anlass für die Verlage, sich mit dem Gastland intensiv zu beschäftigen. So gab es etliche Sonderausgaben und jede Menge Neuerscheinungen aus Frankreich. 
Für mich die perfekte Gelegenheit, um mich mit einem Klassiker auseinanderzusetzen, den ich schon seit Jahren lesen wollte: “Bonjour Tristesse”. 

Das Buch Schnee auf dem Kilimandscharo am Strand hochgehalten

Ernest Hemingway – Schnee auf dem Kilimandscharo

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Ernest Hemingway. Dieser Name hat einen Klang. Dort schwingt etwas mit, eine gewisse Ehrfurcht. Ein Autor, der etwas geschaffen hat, das überdauern wird. Maike und ich sind bekanntlich beide sehr fasziniert von ihm und den anderen Autoren der Lost Generation. Doch scheint es, dass gerade Hemingway in den vergangenen Jahren eine Wiederentdeckung erfährt. Viele Autoren nehmen sich seiner Person und seinem bewegten Leben an.

Lesley M. M. Blume – Und alle benehmen sich daneben

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Ein neues Buch über Hemingway? Klar, dass wir da begeistert sind, denn auch Biografien gegenüber sind wir ja nicht abgeneigt. Lesley M. M. Blume widmet sich dabei nicht einfach nur dem Leben Hemingways, sondern schreibt darüber, wie er seine eigene Legende erschuf. Dabei verlässt sie sich nicht auf Hörensagen, sondern nur auf die Fakten – mit denen das Buch bis zum Rand gefüllt ist. Der Untertitel “Wie Hemingway seine Legende erschuf” verspricht jedenfalls einiges.