Vier Bücher von Davis Walliams mit BIllionen Boy im Vordergrund

Billionen Boy von David Walliams

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Wie wird man zum Billionen Boy? Man stelle sich vor, dass man mit einer genialen Erfindung über Nacht unermesslich reich wird. Eben wusste man noch nicht, wie man die nächste Miete zahlen soll und dann hat man diese eine Idee, die alles verändert. 
Genau das ist Joe Spuds Vater passiert. 
Er entwickelte das PopoFrisch-Toilettenpapier (eine Seite trocken und eine feucht!) und verdient so täglich Millionen. In ihrem riesigen Palast haben sie alles: Rennbahnen, eine Wasserrutsche direkt aus dem Kinderzimmer, ein gewaltiges 3D-Kino und insgesamt alles, was man sich nur für Geld kaufen kann.

Der kleine Warumwolf, Buch neben Pflanze

Soooo viele Fragen: Der kleine Warumwolf

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Finn hat einen recht langen Schulweg und im Gegensatz zu der heutigen Tendenz, seine Kinder bis an die Schultüre zu fahren, muss Finn diesen Weg tatsächlich täglich allein bewältigen. Da er aber gern in die Schule geht, ist das in Ordnung für ihn – wenn auch sehr langweilig. 
Das ändert sich, als ihm eines Tages ein kleiner schwarzer Wuschel zuläuft. Auf den ersten Blick würde man den Kleinen für einen Hund halten, doch entpuppt er sich als ein Warumwolf. Nicht zu verwechseln mit einem Werwolf :D

Das perfekte Buch für die Sommerferien: Ulf Stark – Unser Sommer mit Geist

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Wenn man zehn oder elf Jahre alt ist, dann erscheint einem der Sommer, genauer die Sommerferien, als eine magische, scheinbar endlose Zeit. Während für die Eltern der Alltag zum Großteil normal weitergeht, hat man selbst eine kaum fassbare Anzahl von freien Stunden. Stunden, die man herrlich verschwenden kann mit Schlendern, Herumliegen und der Suche nach Dingen, von denen man noch gar nicht weiß, dass man sie sucht. 

Frida und ihre Tiere – Eine Biografie, die selbst ein Kunstwerk ist

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Als uns letzte Woche ein schmales Buchpaket erreichte, hatte ich Vorfreude und Enthusiasmus beim Goldkind erwartet – schließlich war das die letzten Jahre immer so, wenn uns Bilderbuchpost erreichte. Sie konnte direkt am Karton erkennen, ob das Buch darin für sie bestimmt war oder für mich. Sowas lernen Kinder schließlich schnell. ;)
Doch dieses Mal war es anders: Sie legte das Paket mit der anderen Post auf den Küchentisch und ging weg. Ich öffnete es und freute mich über die bunte und kreative Gestaltung von “Frida und ihre Tiere”. 

Kindheitshelden

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Es gibt Bücher, die liest man einfach. Und dann gibt es noch diese ganz besonderen Bücher, die einen ein Leben lang begleiten. Deren Figuren und Texte uns seit Kindertagen in den Bann ziehen und zu denen wir auch als Erwachsene gerne zurückkommen – sei es, um sie noch einmal zu lesen, oder um sie an Kinder weiter zu geben.

Paddington – Ein Bär, der auch bei uns wohnen dürfte

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Als wir im vergangenen Dezember in Paddington 2 im Kino schauten, war für mich schnell klar: Paddington sollte auch bei uns einziehen. Das Goldkind stimmte mir darin sofort zu. Nichts würde unserem Alltag besser tun, als ein kleiner chaotischer Bär mit britischem Flair. Ich kannte Paddington tatsächlich eher von den Filmen als von den Büchern. Denn die Bücher haben meine Eltern nie gekauft. Doch gibt es die Geschichten über den peruanischen Bären, der nach London reist, schon weitaus länger. Bereits in den 1960er Jahren sind erste Geschichten von ihm erschienen. 
Über die Jahre hat Paddington zahlreiche Abenteuer erlebt und die treue Fangemeinde erstreckt sich inzwischen über mehrere Generationen.

Buch Über den wilden Fluss von Philip Pullman, grünes Cover

Philip Pullman – Über den wilden Fluss

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Fantasy lese ich nicht. Genauer gesagt: nicht mehr. Früher war sie meine kleine Flucht in andere Welten. Meine ganze Jugend hindurch habe ich wie eine Besessene alles gelesen, was das Fantasyregal meiner Buchhandlung und meiner Bücherei so hergaben. Von Ted Williams über so ziemlich alles von Wolfgang Hohlbein bis hin zu Philip Pullman, der schließlich mit seiner “Sally Lockhard”-Reihe meine Neugierde auf das viktorianische England entfachte. 
Seitdem hat sich in meiner Biografie als Leserin eine Menge getan. Neben Klassikern zogen immer mehr moderne Gesellschafts- und Familienromane bei mir ein. Mein Regal hat sich sehr verändert. Fantasy findet man dort nicht mehr viel. 
Doch Pullman hat dort immer noch seinen Platz.