Michel Faber – Das Buch der seltsamen neuen Dinge

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Als ich “Das Buch der seltsamen neuen Dinge”  von Michel Faber das erste Mal aufschlug, hatte ich so gar keine Ahnung, was mich erwartet. Der Klappentext verwirrte mich mehr, als das er mir einen Überblick verschaffte – aber er machte mich auch neugierig. Kein & Aber hat mich schon mehrfach positiv mit Büchern überrascht, die ich als eher experimentell bezeichnen würde. So viel schon mal vorweg: Auch dieses Mal war das wieder der Fall.

Nickolas Butler – Die Herzen der Männer

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Nickolas Butler hat mit “Die Herzen der Männer” einen Roman geschrieben, der drei Generationen von Männern begleitet die heranwachsen, älter werden, Familien gründen und diese wieder zerstören. Die Einblicke in die Männerherzen, die vom Titel versprochen werden, zeigen sich dem Leser dabei auf weit zärtlichere Art, als ich erwartet hatte.

Allan Jenkins – Wurzeln schlagen

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“Wurzeln schlagen” von Allan Jenkins ist ein Buch über das Leben des Autors und über das Gärtnern. Was auf den ersten Blick nach einer seltsamen Verbindung von Themen aussieht, ist für Jenkins völlig logisch, denn schon seit frühester Kindheit ist der Garten und die Arbeit in ihm Bestandteil seines Lebens und seines Glücks.

Buch Frau Einstein vor Atlantik

Marie Benedict – Frau Einstein

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Mein absolutes Poolbuch – “Frau Einstein” von Marie Benedict. Nur einen Vormittag habe ich zum Lesen gebraucht und dabei tatsächlich alles um mich herum vergessen!

Coverbild Monatsrückblick mit liegenden Büchern

Monatsrückblick | März 2018

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Der März erscheint wie der Winter, auf den wir viele Monate gewartet haben. Aber ganz ehrlich: Jetzt wollten wir ihn auch nicht mehr. Maike hatte doch bereits die Sonnencreme für den Urlaub auf Gran Canaria gepackt und Mareike wollte eigentlich in den Frühjahrsferien nach Schottland. Zwar waren unsere Urlaube erholsam, doch haben wir beide dank des verspäteten Kälteeinbruchs mit Grippe und Erkältungen zu kämpfen. 

Joanna King – Vier Schwestern

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Vier Schwestern treffen sich zu einem gemeinsamen Urlaub in Italien. Ein großes Wiedersehen, dass sich innerhalb kürzester Zeit zu einem emotional aufgeladenen Chaos verwandelt. Joanna King erweckt mit ihrem Roman “Vier Schwestern” den Anschein, ein Urlaubsbuch zu sein, doch zwischen den Seiten steckt einiges mehr.

Cover von Swing Time

Zadie Smith – Swing Time

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Zadie Smith und ich hatten unsere erste literarische Begegnung bereits vor einigen Jahren. Aus England schwappte eine Welle der Begeisterung für die Bücher dieser Autorin via Internet zu mir. Also habe ich mir “London N-W” besorgt (selbstverständlich im Original, übersetzt wurde sie da noch nicht) – und habe nach ca. 30 Seiten genervt aufgegeben. Ich habe nicht einmal ansatzweise verstanden, was die Autorin auf diesen Seiten mit ihrem Text bezweckt hat, es hat einfach keinen Sinn für mich ergeben.