Buch Über den wilden Fluss von Philip Pullman, grünes Cover

Philip Pullman – Über den wilden Fluss

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Fantasy lese ich nicht. Genauer gesagt: nicht mehr. Früher war sie meine kleine Flucht in andere Welten. Meine ganze Jugend hindurch habe ich wie eine Besessene alles gelesen, was das Fantasyregal meiner Buchhandlung und meiner Bücherei so hergaben. Von Ted Williams über so ziemlich alles von Wolfgang Hohlbein bis hin zu Philip Pullman, der schließlich mit seiner “Sally Lockhard”-Reihe meine Neugierde auf das viktorianische England entfachte. 
Seitdem hat sich in meiner Biografie als Leserin eine Menge getan. Neben Klassikern zogen immer mehr moderne Gesellschafts- und Familienromane bei mir ein. Mein Regal hat sich sehr verändert. Fantasy findet man dort nicht mehr viel. 
Doch Pullman hat dort immer noch seinen Platz.