[Rezension] Wohnideen aus dem wahren Leben – oder wie man mich mächtig neidisch machen kann

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Schaut ihr euch auch gern Wohnblogs an? Ich entwickle da langsam eine Sucht für. Ich schaue mir all die Ideen an und denke mir “Ja, genau, müsstest du mal… das könntest du doch… hey, so eine gute Idee”. Aber meist klicke ich mich dann weiter durch meinen Newsfeed und habe alle “müsstest, könnest, sollest” ganz schnell wieder vergessen. Ich bin dann eben doch ein sehr haptischer Mensch.

[Rezension] Mardi McConnochie – Wenn das Meer die Liebe trägt

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Inhalt: “Vor fünf Jahren haben Marina und der Seemann Stead drei magische Tage und Nächte miteinander verbracht – dann musste Stead zurück hinaus aufs Meer. 1943 ist er endlich wieder in Sydney, doch Marina ist spurlos verschwunden. Was Stead nicht weiß: Er ist Vater geworden, und Marina ist ihm mit dem Baby hinterhergefahren – nach London, Schanghai und Singapur, immer auf der Flucht vor dem Krieg, immer auf der Suche nach ihm, und immer war er gerade weitergereist. All die Jahre haben die beiden sich verpasst, doch sie geben die Hoffnung nicht auf, dass das Meer sie wieder zusammenführen wird …”

[Rezension] Arturo Peréz-Reverte: Dreimal im Leben

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Inhalt: “Auf einem Ozeandampfer begegnen sie sich das erste Mal. Es ist das Jahr 1928, Max – jung und von wildem Charme – arbeitet als Eintänzer in der ersten Klasse. Mecha zieht ihn augenblicklich in den Bann, ihre aparte Schönheit, der weltberühmte Komponist an ihrer Seite, das funkelnde Collier um ihren schlanken Hals. Es folgt ein Tanz, ein nichtssagender Smalltalk, der verheißungsvoller nicht sein könnte. In Buenos Aires angekommen, führt Max das Paar durch die zwielichtigen Tangobars seiner Geburtsstadt. Doch in dieser Nacht geraten die Dinge außer Kontrolle, und für Max und Mecha beginnt das Abenteuer ihres Lebens: die große Liebe. Eine Liebe, die erst viele Jahre später auf der Promenade Nizzas zwischen entrücktem Glamour und den Wirren des Krieges eine zweite Chance erhält …”

[Rezension]: William Shaw – Abbey Road Murder Song

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„London, Oktober 1968: Die Jungen, Wilden und Schönen haben die Macht ergriffen. Sie haben ihre eigenen Fernsehprogramme und Radiosender, ihre Boutiquen und eine eigene Sprache. Die Röcke werden kürzer, die Hosen enger. Im Abbey Road Studio entstehen die wahrscheinlich wichtigsten Alben aller Zeiten. Und vor dem Studio warten Hunderte junge Frauen darauf, dass SIE erscheinen: die Beatles.