[Rezension] Rosemary McLoughlin – Die Frauen von Tyringham Park

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“Ganz im Süden Irlands befindet sich das prächtige Anwesen von Lord und Lady Blackshaw. Tyringham Park ist ein Ort voller Prunk und Privilegien. Doch ein verhängnisvolles Ereignis im Jahr 1917 zerstört den Frieden des Hauses: Victoria, die jüngste Tochter der Familie, verschwindet spurlos. Wurde sie entführt? Oder gar ermordet?

[Rezension] Markus Zusak – Die Bücherdiebin

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Die Bücherdiebin von Markus Zusak erschien 2008 auf deutsch. Für mich ist es ein Re-Read, ich habe es damals bereits gelesen. Aber da der Film ja nun in den Kinos ist, wollte ich meine Erinnerung an das Buch noch einmal auffrischen. Als Grundlage für das Buch nahm Zusak die Geschichten seiner Eltern, die während des zweiten Weltkriegs als Kinder in Deutschland bzw. Österreich lebten.

[Rezension] Aude Le Corff – Bäume reisen nachts

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Nach dem Verschwinden ihrer Mutter Anaïs verbringt Manon die Nachmittage lesend unter einer Birke im Garten. Dort wird sie quasi von Anatole aufgesammelt, der sich über das seltsame Verhalten des Mädchens wundert. Gemeinsam lesen die beiden den kleinen Prinzen und es entwickelt sich eine Freundschaft. Dadurch lernt Anatole auch Manons Tante Sophie und ihren Vater Pierre kennen.

[Rezension] Anna Funder – Alles was ich bin

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Anna Funder arbeitet die Geschichte um den vermeintlichen Selbstmord von Dora Fabian und Mathilde Wurm 1935 in London auf. Die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten. Inhalt: Die Protagonisten sind Sozialdemokraten

[Rezension] Dagmara Dominczyk – Wir träumten jeden Sommer

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Roggenbrot, brennendes Heu, frische Wäsche und Würstchen – so riecht Heimat für die New Yorkerin Anna Baran. Polen, das Land ihrer Kindheit. Damals hat sie mit der frühreifen, forschen Justyna und der nachdenklichen, sanften Kamila herrliche Nachmittage am See verbracht, Klamotten und Jungsgeschichten, Träume und Sehnsüchte bei einer Tüte Pommes geteilt, während aus dem Kassettenspieler »Forever Young« dröhnte. Die Welt war eine einzige große Verheißung. Doch jetzt, mit Anfang dreißig, sind ihre Träume geplatzt, Annas Leben und Liebe aus dem Ruder gelaufen, Kamilas Ehe mit ihrem Seelenfreund zerbrochen – und als dann Justynas Mann ermordet wird, ist den Freundinnen klar: Wir kommen da durch, durchs Leben – aber nur, wenn wir zusammenhalten. Dagmara Dominczyks Debüt ist ein lebenspraller Sommertag, durchzogen vom Duft nach frischem Gras, ein großes Leuchten auf einem kühlen See. Sie erzählt berührend von drei starken Frauen, die gemeinsam der Unbill des Lebens trotzen und die auch kein Ozean auseinanderzubringen vermag.

[Rezension] Anna Hope – Abgesang

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 “LONDON, HERBST 1920: Eine Neuigkeit bewegt die Gemüter. Die englische Regierung lässt –– zum ersten Mal in der Geschichte –– die Überreste eines unbekannten Soldaten exhumieren. In fünf Tagen soll er mit allen militärischen Ehren in der Westminster Abbey bestattet werden. Feierlich wird der Leichnam von den Schlachtfeldern an der Somme nach London gebracht. In den fünf Tagen der Überführung versuchen drei Frauen, mit ihrem Verlust fertigzuwerden. Adas achtzehnjähriger Sohn gilt als verschollen. Nie hat sie erfahren, ob und wie er gestorben ist. Sie kann nicht von der Vorstellung lassen, er sei noch am Leben, und gefährdet damit ihre Ehe. Die beinahe dreißigjährige Lady Evelyn müsste nicht arbeiten. Doch seit dem Tod ihres Geliebten hat sie dem Leben den Rücken ugewandt und erträgt stoisch die Arbeit in der Behörde, die Kriegsversehrten Renten zuteilt. Die neunzehnjährige Hettie ist in einem glamourösen Tanzpalast für einen Sixpence als Tanzpartnerin zu mieten. Sie muss damit seit der Traumatisierung ihres Bruders im Krieg einen Teil des Familienunterhalts verdienen. Als sie einen reichen Mann kennenlernt, hofft sie, der Tristesse ihres Lebens zu entfliehen. Doch ein Geheimnis verbindet die Schicksale der drei Frauen und hindert sie am Weiterleben. Eine von ihnen folgt der Spur zurück zu einem Tag im Krieg – und einem schrecklichen Ereignis im Schlamm des Schützengrabens. Ein Roman, dessen emotionale Wucht von Seite zu Seite zunimmt.”