[Rezension]: John Green – Das Schicksal ist ein mieser Verräter

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist John Greens vierter allein verfasster Roman.
Es ist die Geschichte der 16-Jährigen Hazel Grace Lancaster. Hazel ist unheilbar an Krebs erkrankt, mit 14 Jahren wäre bereits fast daran gestorben. Aber durch eine Reihe medizinischer Wunder hat sie überlebt und muss jetzt, hauptsächlich wegen ihrer Mutter, regelmäßig zu Sitzungen einer Krebs-Selbsthilfe-Gruppe. Bei einem dieser Treffen lernt sie Augustus Waters kennen, der eindeutig an ihr interessiert ist. Im Buch berichtet Hazel aus der Ich-Perspektive von ihren gemeinsamen Erlebnissen. Es ist die Geschichte von zwei junger Menschen, die ihr Leben genießen wollen – trotz oder gerade wegen des Krebses, der immer präsent ist.

Kindle Paperwhite

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Ich lese für mein Leben gern, entsprechend stehen Bücher so gut wie immer auf meiner Shopping-Liste. Auf Dauer ist diese Angewohnheit für mich jedoch zu einem Problem geworden: meine Wohnung bietet keinen Platz für ein unbegrenzte Zahl von Bücherregalen und die vorhandenen sind bereits gut gefüllt. Eigentlich ist da kein Platz mehr für Neuanschaffungen…
Die Lösung meines Problems erschien mir naheliegend: Ich brauche einen E-Reader. Nach einigem Überlegen fiel meine Wahl auf den Kindle Paperwhite von Amazon.

Ausgelesen: Joanne Harris – Himmlische Träume

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Achtung, dies ist der dritte Teil einer Reihe und kann Spoiler enthalten!

 

Das verspricht der Klappentext: „Vianne Rocher lebt mit ihren Töchtern auf einem Hausboot in Paris. Noch immer verzaubern ihre Schokoladenkreationen die Menschen. Eines Tages trifft ein Brief ein von ihrer alten Freundin Armande, die sie bittet, zurück in das kleine Dorf Lansquenet im ländlichen Frankreich zu kommen. Vianne soll sich um Armandes Haus und vor allem um den alten Pfirsichbaum kümmern. Und das Dorf braucht ihre Hilfe …