[Rezension] Robin Sloan – Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra

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Als Clay Jannon seinen Job als Webdesigner verliert, meldet er sich auf eine Stellenanzeige hin bei Mr. Penumbra, der in San Francisco eine alte, verstaubte Buchhandlung betreibt, die rund um die Uhr geöffnet ist. Clay übernimmt die Nachtschicht, und bald ist ihm klar, dass hier irgendetwas nicht stimmt: Die Kunden kaufen nichts, sondern leihen die Bücher nur aus, drei Stockwerke hohe Regale beherbergen riesige Folianten, die keine Texte beinhalten, sondern nur ellenlange Reihen aus Buchstaben.

[Rezension] Sarah Butler – Alice, wie Daniel sie sah

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Für den obdachlosen Daniel ist jeder Buchstabe mit einer Farbe verbunden. Seit Jahren streift er durch London und sammelt Papierschnitzel und andere achtlos weggeworfene Dinge in den Farben, die den Namen seiner Tochter bilden: Eisblau für A, Gold für L, Rosa für I, Dunkelblau für C, Grau für E – Alice. Daraus formt er kleine Kunstwerke, die er für sie in der Stadt verteilt. Daniel hat seine Tochter noch nie getroffen. Bis ihm der Zufall eines Tages ihre Adresse zuspielt.

[Rezension] Rosemary McLoughlin – Die Frauen von Tyringham Park

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“Ganz im Süden Irlands befindet sich das prächtige Anwesen von Lord und Lady Blackshaw. Tyringham Park ist ein Ort voller Prunk und Privilegien. Doch ein verhängnisvolles Ereignis im Jahr 1917 zerstört den Frieden des Hauses: Victoria, die jüngste Tochter der Familie, verschwindet spurlos. Wurde sie entführt? Oder gar ermordet?

[Rezension] Markus Zusak – Die Bücherdiebin

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Die Bücherdiebin von Markus Zusak erschien 2008 auf deutsch. Für mich ist es ein Re-Read, ich habe es damals bereits gelesen. Aber da der Film ja nun in den Kinos ist, wollte ich meine Erinnerung an das Buch noch einmal auffrischen. Als Grundlage für das Buch nahm Zusak die Geschichten seiner Eltern, die während des zweiten Weltkriegs als Kinder in Deutschland bzw. Österreich lebten.

[Rezension] Aude Le Corff – Bäume reisen nachts

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Nach dem Verschwinden ihrer Mutter Anaïs verbringt Manon die Nachmittage lesend unter einer Birke im Garten. Dort wird sie quasi von Anatole aufgesammelt, der sich über das seltsame Verhalten des Mädchens wundert. Gemeinsam lesen die beiden den kleinen Prinzen und es entwickelt sich eine Freundschaft. Dadurch lernt Anatole auch Manons Tante Sophie und ihren Vater Pierre kennen.