Joanna King – Vier Schwestern

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Vier Schwestern treffen sich zu einem gemeinsamen Urlaub in Italien. Ein großes Wiedersehen, dass sich innerhalb kürzester Zeit zu einem emotional aufgeladenen Chaos verwandelt. Joanna King erweckt mit ihrem Roman “Vier Schwestern” den Anschein, ein Urlaubsbuch zu sein, doch zwischen den Seiten steckt einiges mehr.

Ingrid Noll – Halali

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Im Herbst ist doch Jagd-Saison, oder? Jedenfalls war das der erste Gedanke, den ich beim Titel von Ingrid Nolls neuem Roman hatte. “Halali” hat dann aber nichts mit prachtvollen Jagdgesellschaften zu tun, sondern ist vielmehr ein unerwartet knallharter Polit-Thriller.

Margaret Atwood – Hexensaat

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Der Sturm 

Typus: Komödie
Erschienen: 1611
Inhalt: PROSPERO, Zauberer und ehemaliger Herzog von Mailand, lebt seit 12 Jahren mit seiner Tochter MIRANDA im Exil auf einer paradiesischen Insel. Hier befreite er den Luftgeist ARIEL und versklavt CALIBAN, einen missgebildeten Sohn einer Hexe (Hexensaat!!). Eines Tages segelt PROSPEOs Bruder und neuer Herzog ANTONIO samt ALONSO, dem König von Neapel, dessen Bruder SEBASTIAN und dem hübschen Sohn FERDINAND an der Insel vorbei. Der Zauberer beschwört einen Sturm herauf und die Insassen stranden auf der Insel. Alle irren auf der Insel herum. FERDINAND trifft auf MIRANDA und die beiden verlieben sich, was CALIBAN gar nicht gut findet und PROSPEROs Ermordung plant, um endlich frei zu sein. ANTONIO intrigiert gegen ALONSO und will SEBASTIAN dazu bringen, ALONSO zu töten. Am Ende werden alle Intrigen aufgelöst, PROSPERO verzichtet auf Rache, seine Ehre ist wiederhergestellt und er lässt ARIEL und CALIBAN frei. Alle kehren froh nach Mailand zurück.

Lesley M. M. Blume – Und alle benehmen sich daneben

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Ein neues Buch über Hemingway? Klar, dass wir da begeistert sind, denn auch Biografien gegenüber sind wir ja nicht abgeneigt. Lesley M. M. Blume widmet sich dabei nicht einfach nur dem Leben Hemingways, sondern schreibt darüber, wie er seine eigene Legende erschuf. Dabei verlässt sie sich nicht auf Hörensagen, sondern nur auf die Fakten – mit denen das Buch bis zum Rand gefüllt ist. Der Untertitel “Wie Hemingway seine Legende erschuf” verspricht jedenfalls einiges.

Kurztipp | Barney Norris – Hier treffen sich fünf Flüsse

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Der Debütroman von Barney Norris liest sich wie ein buchgewordener Film. Das mag daran liegen, dass Norris vor “Hier treffen sich fünf Flüsse” sehr erfolgreiche Theaterstücke geschrieben hat. Fünf sehr unterschiedliche Menschen und ihre Schicksale kreuzen sich bei einem schicksalhaften Unfall in Salisbury. Jeder Person und ihrer Lebenswelt wird ein Teil des Buches gewidmet. Eine dealende, alte Floristin, ein Junge, der sich zum ersten Mal verliebt oder der frisch verwitwete alte Farmer: Die Figuren und ihre Lebenswelten könnten kaum unterschiedlicher sein und doch ist das Buch durchdrungen von einer soghaften Melancholie. Man will einfach wissen, was sie miteinander verbindet. Wer sie eigentlich sind und ob es ihnen schlussendlich gelingt, das Gefühl der stillen Einsamkeit abzulegen.

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