Michel Faber – Das Buch der seltsamen neuen Dinge

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Als ich “Das Buch der seltsamen neuen Dinge”  von Michel Faber das erste Mal aufschlug, hatte ich so gar keine Ahnung, was mich erwartet. Der Klappentext verwirrte mich mehr, als das er mir einen Überblick verschaffte – aber er machte mich auch neugierig. Kein & Aber hat mich schon mehrfach positiv mit Büchern überrascht, die ich als eher experimentell bezeichnen würde. So viel schon mal vorweg: Auch dieses Mal war das wieder der Fall.

Coverbild Monatsrückblick mit liegenden Büchern

Monatsrückblick | Juni 2018

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Der Juni ist vorbei und die Ferienzeit hat begonnen. Gefühlt orientiert sich die Buchbranche schon wieder Richtung Herbstprogramm. Die Herbsttitel trudeln schon langsam wieder bei uns ein. Der Norden erfreut sich aber noch eines sehr schönen sommerlichen Wetters. Das sind wir hier oben eigentlich gar nicht gewöhnt. Alles über 24 Grad ist eigentlich Ausnahmezustand. Doch geben wir Nordlichter uns große Mühe, uns das nicht anmerken zu lassen. In diesem Sinne: Läuft.

Anne Reinecke – Leinsee

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Ein junger Künstler  aus Berlin kehrt an den Ort seiner Kindheit zurück, um sich den Geistern seiner Vergangenheit zu stellen – und findet eine Quelle der Inspiration in einem kleinen Mädchen. So bzw. so ähnlich beginnt die Geschichte, die Anne Reinecke in “Leinsee” erzählt.

WERBUNG | 5 Hörspiele für lange Autofahrten

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Wir wohnen gern in Hamburg. Besonders die Nähe zum Meer und die vielen Möglichkeiten in der entspanntesten Großstadt überhaupt haben es uns angetan. Doch bringt es auch Nachteile mit sich: Die komplette Verwandtschaft wohnt viele Autostunden entfernt. Für jeden Geburtstag, jede Feier und natürlich in den Ferien stehen wir wieder vor der Herausforderung ein paar Stunden im Auto ohne große Langeweile zu überbrücken. 

Brit Bennett – Die Mütter

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Die Mütter – das ist der Titel des ersten Romans der amerikanischen Autorin Brit Bennett. Doch um wessen Mütter geht es hier eigentlich? Der Klappentext der deutschen Übersetzung gibt hierzu einen ungewöhnlichen Hinweis.

Emily Ruskovich – Idaho | Einer rätselhaften Familientragödie auf der Spur

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Idaho. Das Romandebüt von Emily Ruskovich gibt mit ihrem Ein-Wort-Titel ein klares Statement, um was es im Grunde geht: Um ein mystisches, wildes Land, abseits der Zivilisation. Es geht um die Menschen, die hier leben und ihre Nähe zur Natur. 
Das ist die Verheißung hinter diesem einfachen Wort, das nach Ureinwohnern und Pferdewagen, nach Wäldern und Holzhütten klingt.

Zugleich stellt dieser Titel einen vor ein Rätsel. Er gibt einem keinerlei Hinweise auf die Geschichte dahinter. Geht es um Liebe? Um Familie oder Freundschaft? Um eine Stadt oder gar um eine ganze Gesellschaft?

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