Coverbild Monatsrückblick mit liegenden Büchern

Monatsrückblick | Oktober 2018

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Es ist ruhig geworden auf Herzpotenzial in den letzten Wochen. Das liegt nicht daran, dass wir keine Lust mehr aufs Bloggen haben, sondern daran, dass das Leben bei uns beiden zugeschlagen hat. Da blieb nicht viel Zeit (geschweige denn Motivation) zum Lesen und Bloggen. 
Und ja, auch der Monatsrückblick im September ist ausgefallen – er kam hier einfach im Strudel der Ereignisse unter die Räder. Darum ist dieser Artikel eher ein “Best of” unseres Septembers und Oktobers für euch.

KINDERHERZPOTENZIAL| Lernt Hilda kennen!

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Das Goldkind macht gerade seine ersten Schritte Richtung Selbstlesen. Die ersten Leselernbücher hat sie bereits durch. Doch so richtig begeistern konnten diese sie nicht. Ich verstehe gut, was sie meint, doch darüber werde ich bald nochmal ausführlicher schreiben.  Das Lesenlernen ist komplex und anstrengend.

Gabriel Tallent – Mein Ein und Alles

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Dichtes Farngestrüpp, düsteres Cover, die Schrift in den Ästen verwoben wie ein Spinnennetz: Dieses Debüt kommt wuchtig und düster daher. Und das Cover verspricht nicht zu wenig. 
Gabriel Tallent hat mit “Mein Ein und Alles” ein faszinierendes Psychogramm einer toxischen Vater-Tochter-Beziehung geschrieben, das lange nachhallt. 

Das lachsfarbene Buch Kinder des Zufalls neben Teetasse und schwarzem Holzvogel

Astrid Rosenfeld – Kinder des Zufalls

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“Ich traf sie auf den Straßen von Myrthel Spring. Etwas Fremdes färbte ihre Worte”

“Kinder des Zufalls” ist der Titel des neuen Romans von Astrid Rosenfeld. Ich habe “Zwölf Mal Juli” von ihr sehr gemocht. Weil sie eine Autorin ist, die ihren Figuren Raum gibt und sie vollkommen unaufgeregt über sie schreibt. Kein Wort zu viel, keine Schnörkel, wo sie nicht sein müssen. Das schätze ich an guten Romanen.

Ken Mogi – Ikigai

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Der japanische Begriff Ikigai lässt sich als “das, wofür es sich zu leben lohnt” übersetzen und beschreibt eine Lebensphilosophie, die seit einiger Zeit in die westlichen Länder schwappt und die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Freikarten und Buch Juliet,Naked

FILMZEIT|Nick Hornbys “Juliet, Naked” (Gewinnspiel|Werbung)

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Wie ihr inzwischen wisst, bin ich großer Kinofan und gehe bei jeder sich bietenden Gelegenheit in einen schönen Film. Besonders Literaturverfilmungen versprechen in den meisten Fällen gute Handlungen und witzige Dialoge. Im November kommt eine neue Literaturverfilmung eines Nick Hornby Romans in die Kinos, auf die ich mich besonders freue. Und dank der Zusammenarbeit mit Prokino Filmverleih, könnt ihr  Freikarten für euch und eine Begleitung für die exklusive Preview-Week Anfang November gewinnen. Einmal vor allen anderen den Film sehen? Bei einer Nick Hornby-Verfilmung lohnt sich das sehr!

Coming of Age – bitte nicht!

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Kürzlich gab es auf Instagram von Julesandgold die Aufforderung, ihr anlässlich ihres Geburtstags Bücher zu empfehlen, die man in einer bestimmten Lebensphase gelesen hat und die einem zu diesem Zeitpunkt