Irène Némirovsky – Pariser Symphonie

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Seit ich “Die Familie Hardelot” von Irène Némirovsky gelesen habe, bin ich der Autorin verfallen. Und bei jedem Buch dieser fast vergessenen Frau, das neu aufgelegt wird, freue ich mich wieder. Denn auch wenn ich nie ein perfektes Leseerlebnis erwarte, werde ich doch jedes Mal wieder positiv vom facettenreichen Schreiben Némirovskys überrascht.

Das Shakespeare-Projekt

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“Es ist etwas faul im Staate Dänemark.”

Ich melde mich aus meinem Dänemark-Urlaub zurück, aber eins kann ich euch sagen: Faul waren Maike und ich trotzdem nicht. Hinter den Kulissen von Herzpotenzial hat sich einiges getan und wir beide arbeiten fleißig an einem Projekt, dass wir euch heute vorstellen möchten.
Dank El Tragalibros sind wir auf das Shakespeare-Projekt von Hogarth Press aufmerksam geworden, das im Deutschen vom Knaus Verlag realisiert wird.

Neuerscheinungen im April

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Der Frühling ist da! Das Wochenende war ja schon mal ein viel versprechender Anfang mit viel Sonnenschein und tollen Temperaturen. Auf Instagram tauchten sofort Bilder von draußen lesenden Menschen auf – sehr kluge Entscheidung. Damit euch dabei nicht der buchige Nachschub ausgeht, haben wir euch mal unsere Highlights unter den Neuerscheinungen im April zusammen gestellt.

Richard Yates – Cold Spring Harbor

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Richard Yates ist ein Autor, der sich in den 50er und 60er Jahren als ein ausgezeichneter und schonungsloser Chronist seiner Zeit hervortat. Sein Werk “Revolutionary Road”/ “Zeiten des Aufruhrs” ist einer der beeindruckendsten Gesellschaftsromane, die ich gelesen habe. 2007 hat Sam Mendes diesen Roman dann auch noch nach meinem Geschmack perfekt mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio für die Leinwand adaptiert. Buch wie Film kann ich uneingeschränkt empfehlen.