Cover mit Frau im roten Kleid

Elizabeth Jane Howard – Die Jahre der Leichtigkeit

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Ihr Lieben, es ist mal wieder passiert. Eine neue Buchreihe hat mein Herz erobert. Irgendwie passiert mir das in letzter Zeit häufiger, oder? Dabei dachte ich, dass Reihen so gar nicht meins sind. Nun ja, “Die Jahre der Leichtigkeit” von Elizabeth Jane Howard ist der erste Band einer Reihe, die aus insgesamt fünf Bänden bestehen wird – und ich bin mir sicher, dass ich sie alle lesen muss.

Coverbild Monatsrückblick mit liegenden Büchern

Monatsrückblick – August 2018

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Was für ein herrlicher Sommer – ich glaube, so viel Sonne und Hitze hatte der Norden schon seit einer Ewigkeit nicht mehr. Zumindest können wir beide uns nicht so recht daran erinnern. Aber um ehrlich zu sein freuen wir uns jetzt auf den Herbst mit Tee, Kuscheldecken und buntem Laub. Und vielleicht auch auf den ein oder anderen verregneten Nachmittag, den wir mit Buch auf der Couch verbringen können. In diesem Sinne: Hallo September!

Ann Leary – Das Haus der Hildy Good

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“Das Haus der Hildy Good” von Ann Leary ist ein absolutes Strandbuch. Darum hab ich es auch in meinem Artikel in der ersten Ausgabe der “Generation Buch” zusammen mit anderen Strandbüchern vorgestellt. Es erfüllt einfach alles, was ich für ein Strandbuch brauche: es ist handlich, hat nicht zu viel Gewicht, dafür aber eine gute und abwechslungsreiche Story.

Saskia Goldschmidt – Die Vintage Queen

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Es gibt Menschen, die sind für Second-Hand einfach geboren. Die es lieben, sich durch Einzelstücke zu wühlen, ihre Geschichte zu erkunden und dann zu etwas ganz Besonderem zu verwandeln. Genau so ein Mensch ist Koko aus Saskia Goldschmidts Roman “Die Vintage Queen”.

Michel Faber – Das Buch der seltsamen neuen Dinge

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Als ich “Das Buch der seltsamen neuen Dinge”  von Michel Faber das erste Mal aufschlug, hatte ich so gar keine Ahnung, was mich erwartet. Der Klappentext verwirrte mich mehr, als das er mir einen Überblick verschaffte – aber er machte mich auch neugierig. Kein & Aber hat mich schon mehrfach positiv mit Büchern überrascht, die ich als eher experimentell bezeichnen würde. So viel schon mal vorweg: Auch dieses Mal war das wieder der Fall.

Anne Reinecke – Leinsee

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Ein junger Künstler  aus Berlin kehrt an den Ort seiner Kindheit zurück, um sich den Geistern seiner Vergangenheit zu stellen – und findet eine Quelle der Inspiration in einem kleinen Mädchen. So bzw. so ähnlich beginnt die Geschichte, die Anne Reinecke in “Leinsee” erzählt.