Diese 10 Bücher darf man im Herbst 2015 nicht verpassen (Mareikes Edition)

Vermutlich hat der ein oder andere von euch schon mitbekommen, dass die Buchbranche im Kopf schon wieder im Herbst angekommen ist. Tatsächlich sind nun von fast jedem Verlag die Programme für Herbst/Winter 2015 erschienen und wir beide haben es uns nicht nehmen lassen, wieder ausgiebig in den Programmen zu stöbern. Dabei haben sich für uns wieder einige Highlights abgezeichnet, die wir euch nach und nach präsentieren möchten. Zunächst mache ich mit meinen persönlichen Top 10 des Herbstprogramms den Anfang. In den kommenden Wochen folgen dann noch Maikes Highlights und schließlich die Bücher, auf die wir uns beide gehörig freuen. Das sind dann quasi unsere Über-Highlights, wenn ihr so wollt ;)
Nun möchte ich euch aber zunächst meine Top 10 vorstellen – in beliebiger Reihenfolge. Es ist also weder das erste noch das letzte Buch mein absolutes Vorfreudebuch. Ich finde sie alle sehr interessant und hoffe, dass ihr euch vielleicht auch für ein paar davon begeistern könnt.

Meine Top 10


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Astrid Rosenfeld – Zwölf Mal Juli
Gebunden, Leinen
Verlag:Diogenes,
160 Seiten
Erscheint: Sept. 2015

 

»Liebe Juli, ich komme in zwölf Tagen. Bist Du da? Jakob« Juli, eine Schriftstellerin mit Stapeln unbezahlter Rechnungen, exzentrischen Freunden und einer Neigung zu überlebensgroßen Träumen, bleiben zwölf Tage, bis sie Jakob wiedersieht – den Mann, der ihr das Herz gebrochen hat. In dieser Zeit trifft sie auf zwölf Menschen. Das Porträt einer eigenwilligen jungen Frau in zwölf verrückten und skurrilen Begegnungen.

Das klingt für mich zugleich interessant und auch gewagt. Das Setting kann toll sein, aber auch konstruiert wirken. Ich bin sehr gespannt auf die Umsetzung. Bei 160 Seiten sollte dies ein lockeres Zwischendurchbuch mit Charme werden.

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Gunivere Glasfurt – Worte in meiner Hand
Gebunden mit Schutzumschlag
Verlag: Ullstein
432 Seiten
Erscheint: 07.08.2015

 

Amsterdam, 1630er Jahre. Helena Jans van der Strom arbeitet als Magd bei einem Buchhändler. Ein großes Glück für sie, denn sie kann lesen und schreiben und geht mit offenen Augen durch die Welt. Der neue Hausgast ihres Herrn fasziniert sie: Er arbeitet ununterbrochen, und Helena ist angewiesen, ihn „Monsieur“ zu nennen. Der Fremde zieht viele Besucher an, und sie erfährt seinen echten Namen: René Descartes. Sie ist zu neugierig, um Distanz zu wahren. Und auch Descartes ist schon bald von ihrem Charme und Wissensdurst eingenommen. Sie verlieben sich, was unmöglich ist: Sie ist Calvinistin, er Katholik. Sie ist nur eine einfache Magd, er Europas aufstrebender Philosoph. Die beiden sind zwei kühne, mitreißende Geister, die sich von dem Standesdünkel des Goldenen Zeitalters in Holland nicht aufhalten lassen.

Nachdem ich im Frühjahr „Die Magie der kleinen Dinge“ gelesen habe, war ich direkt Feuer und Flamme, als Kielfeder dieses Buch in ihrem Vorfreudepost vorgestellt hat. Descartes trifft auf eine ihm ebenbürtige junge Frau, die auch noch aus einem niederen Stand kommt – durchaus ein Setting mit Potenzial.

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F. Scott Fitzgerald – Die Straße der Pfirsiche
Gebunden, Leinen
Verlag: Aufbau
144 Seiten
Erscheint: 12.10.2015

 

Im Frühling 1920, drei Monate nach der Hochzeit, besteigt das glamouröseste Paar seiner Zeit eine alte Rostlaube und begibt sich kurzerhand auf den Weg nach Alabama. Und das alles, weil Zelda eines Morgens aufwacht und Appetit auf die Biskuits und Pfirsiche hat, wie es sie nur in ihrer Heimat gibt.
Der 23-jährige Fitzgerald, bereits ein gefeierter Autor, und die 19-jährige Zelda, das blonde Mädchen aus den Südstaaten, reisen von Connecticut nach Alabama. Nicht mit dem Zug, wie es üblich gewesen wäre, sondern in einem Wrack von einem Auto, genannt „Expenso“ oder „Rolling Junk“. Das Vorhaben wird zur Mut- und ersten Beziehungsprobe, die die beiden wetteifernd bestreiten. Sie erleben die großen Hoffnungen und Rückschläge des Reisens, den Wechsel der Landschaft und Bevölkerung, stoßen auf Hilfsbereitschaft und werden als Sonderlinge beäugt. Sie erleben echte Zusammenbrüche, die Euphorie des Unterwegsseins, und sie erkennen, dass die Sehnsucht der vielleicht wichtigste Motor ist. Ein Stück komische, leichte und kluge Literatur über das Aufbrechen, Ankommen und die großen Fragen des Lebens – aus der glücklichsten Zeit im Leben des Autors und des Paares.

Was soll ich sagen? Ein Buch von F. Scott Fitzgerald erstmals auf Deutsch! Natürlich muss ich es lesen. Es ist Fitzgerald! Hinzu geht es um einen Einblick in seine Ehe mit Zelda. Da ich gerade „Wir waren furchtbar gute Schauspieler“ von den beiden gehört habe, würde ich dieses Buch am liebsten direkt anfangen. 

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David Leavitt – Späte Einsichten
Gebunden
Verlag: Hoffmann und Campe
304 Seiten
Erscheint: 14.09.2015

 

Lissabon, 1940: Während Europa im Krieg versinkt, kreuzen sich hier die Wege zweier Paare mit fatalen Konsequenzen. Man wartet auf das nächste Schiff nach Amerika mit Tausenden anderer Flüchtlinge und vertreibt sich die Zeit in Cafés und Bars bei reichlich Absinth: „Das ist das Ende von Europa, deshalb tanzen sie, und auch Lissabon ist das Ende von Europa. Und alles, was Europa darstellt und bedeutet, ist in diesen Zipfel gepresst. Zu viel davon.“
Anders als seine skeptische Frau Julia ist Pete Winters sofort fasziniert von Iris und Edward Freleng und ihrer glamourösen, freien Lebensart. Aus Faszination wird bald Liebe. Ohne dass er recht weiß, wie ihm geschieht, lässt sich Pete auf eine unmögliche Affäre ein. Es ist der Anfang einer großen Liebesgeschichte Während Europa dem Abgrund entgegentaumelt, wandeln sich die Beziehungen dieser vier Menschen auf dramatische Weise. Und zuletzt begreift Pete, dass man über den Menschen, dem man am nächsten steht, oft am wenigsten weiß.

Bei diesem Buch reichte schon direkt das Cover, um mich zu überzeugen. 

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Meg Wolitzer – Die Stellung
Gebunden
Verlag: Dumont
368 Seiten
Erscheint: 26.08.2015

 

Mitte der Siebziger erschüttert ein Buch die amerikanische Öffentlichkeit: Der Sex-Ratgeber ›Pleasuring. Die Reise eines Paares zur Erfüllung‹ ist in aller Munde. Ungünstig nur, dass die Autoren, das Ehepaar Mellow, vier minderjährige Kinder haben. Die müssen sich nun damit auseinandersetzen, dass Vater und Mutter in aller Öffentlichkeit ihr tabuloses Liebesleben beschreiben. Und das Schlimmste: Das Buch zeigt sie auch noch in sehr detailreichen Zeichnungen – in jeder nur denkbaren Stellung. Während die Ehe der Eltern den Bach runtergeht, versuchen die Kinder irgendwie mit diesem Gipfel der Peinlichkeit klarzukommen. Denn ›Pleasuring‹ wird zu einem Buch, das jeder, wirklich jeder kennt und das die Mellow-Geschwister ihr Leben lang begleiten wird …

Mich hat „Die Interessanten“ von dieser Autorin bereits sehr gut unterhalten. Zwar war es etwas langatmig, doch gut konzipiert. Hier wird ein früheres und weitaus schlankeres Werk von ihr ins Deutsche übersetzt. Die Geschichte um die vier Geschwister der Familie Mellow, deren Eltern einen Sex-Ratgeber geschrieben haben, klingt schon mal herrlich skurril.

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Leanne Shapton + Sheila Heti + Heidi Julavits – Frauen und Kleider: Was wir tragen, was wir sind
Gebunden

Verlag: Fischer
448 Seiten
Erscheint:24. September 2015

 

Unser Leben, unsere Kleider: Warum der alte übergroße Mantel, warum der rote Angora-Pullover, warum die silbernen Doc Martens? Welchen Einfluss haben Freundinnen, Männer, verflossene Lieben und der Kleiderschrank der Mutter? Welche Rituale gibt es beim Anziehen, mit welchen Kleidern hüllt man sich in eine neue Identität? Die drei Autorinnen von ›Frauen und Kleider‹ interessieren sich dafür, warum Frauen anziehen, was sie anziehen und was sie uns damit erzählen.
Eine Liebeserklärung an die emotionale Sprache, die Kleider sprechen. Für alle, die im Leben und im Kleiderschrank nach Möglichkeiten suchen, sich auszudrücken. Mit Geschichten und Fotos von über 500 Frauen aus aller Welt, darunter Lena Dunham, Miranda July, Kim Gordon, Cindy Sherman und viele andere.

Kleidung ist mehr als nur einfach ne Hose und n Pulli. Das wissen Maike und ich nicht erst seit unserem Seminar zur Kleidungsforschung in den Kulturwissenschaften. Mich hat seitdem aber die Faszination für das Thema nicht losgelassen. Deshalb freue ich mich schon sehr auf dieses bildreiche Buch von vielen modebegeisterten Frauen, die sich selbst über ihre Kleidung ausdrücken. 

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Marie Hermanson – Der unsichtbare Gast
Klappenbroschur
Verlag: Insel

244 Seiten
Erscheint: 07.09.2015

 

Auf Gut Glimmenäs lebt in einem ehemals herrschaftlichen Haus Florence Wendman,  die umgeben ist von tickenden alten Uhren. Ihre innere Uhr ist 1943 stehen geblieben, da war sie ein junges Mädchen.
Um sie herum hat sie eine Gruppe junger Leute, die ihr zu Diensten sind. Als Sekretärin, als Köchin, als Hausmeister, als Chauffeur. Die alte Dame kann ihnen  bieten, was sie anderswo nicht gefunden haben: Unterkunft und eine Arbeit, von der sie leben können. Die jungen Leute fühlen sich auf dem verfallenden Gutshof wohl. Der Weinkeller ist gefüllt, die Kleider aus den 40er Jahren, die sie zu tragen haben, sind schön, der Ort wirkt verzaubert. Sie bewirten Florence‘ Gäste, die in Wirklichkeit lange tot sind. Sie sind Schauspieler in einem Stück, das Florence‘ Leben war.
Als aber ein weiterer Besucher auf das Gut kommt, der alles auf den Kopf stellt, zeigt die Inszenierung Risse. Wer ist dieser junge Mann, der nach Florence‘ Testament fragt? Wie weit werden sie gehen, um ihr angenehmes, weltfremdes Leben gegen ihn zu verteidigen?

Das Cover spricht mich in diesem Fall gar nicht an und ich hab lang überlegt, ob ich das Buch wirklich in meine Highlights aufnehmen will, aber die Geschichte klingt ein wenig nach Gothic Novel und „Große Erwartungen“ (Dickens) und deshalb möchte ich gern mal ein wenig gegen meine normale Präferenz lesen.

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Sándor Márai – Die Eifersüchtigen
Gebunden mit Schutzumschlag

Verlag: Piper
432 Seiten
Erscheint: 05.10.2015

Der nahende Tod des Vaters bringt sie alle zusammen. Nach langen Jahren fernab der Heimat kehren Peter Garren und seine Geschwister Anna, Tamás, Albert und Edgár in ihr Elternhaus zurück. Dort werden sie konfrontiert mit einem feinmaschigen Netz aus unausgesprochenen Gesetzen, die das bürgerliche Elternhaus seit jeher geprägt haben. Eifersüchtig beäugen sich die Geschwister, alte Streitigkeiten holen sie ein, und über allem liegt die Stimmung nervösen Wartens. Was geschieht, wenn mit dem Ende des Patriarchen das einzige verschwunden sein wird, das sie verbunden hat? Bedeutet das den Untergang ihrer Dynastie? – »Die Eifersüchtigen« gilt als ein Hauptwerk Sándor Márais, in dem er sein Lebensthema zusammenfasst. Atmosphärisch dicht und psychologisch meisterhaft erzählt es vom Verfall einer bürgerlichen Familie.

Der Untergang einer Dynastie, ein wenig Epik und viel Familieneigenheiten – das ist doch schon mal was. Außerdem habe ich noch nie ein Buch von Sándor Márai gelesen, was ich dringend nachholen möchte. 

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Gebunden
Verlag: Droemer
512 Seiten
Erscheint: 02.11.2015

 

„Es war Krieg, und er hatte sich mit dem Tod abgefunden. Dann war der Krieg vorbei, und es kam ein nächster Tag, und noch einer, und noch einer. Er konnte sich niemals daran gewöhnen, dass er plötzlich eine Zukunft hatte …“
„Glorreiche Zeiten“ erzählt die dramatische Geschichte des 20. Jahrhunderts durch die Augen von Teddy Todd – Möchtegernpoet, todesmutiger Bomberpilot, treuer Ehemann, verstörter Vater und später liebender Großvater. Mit größter Meisterschaft und Ironie lässt Kate Atkinson das Leben mehrerer Generationen in stets neuen Facetten aufblitzen – und beweist einmal mehr ihren Rang als eine der herausragenden Autorinnen der Gegenwart.

Ebenfalls eine Autorin, die ich schon lange auf dem Schirm habe und dringend mal lesen möchte. Das Cover erinnert (bewusst?) an „Der Distelfink“ und erinnert mich vom Klappentext an „Der leuchtend blaue Faden“ von Anne Tyler, das ich ja mit Begeisterung verschlungen habe.

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Dorota Maslowska – Liebling, ich habe die Katzen getötet
Gebunden
Verlag: Kiepenheuer und Witsch
224 Seiten
Erscheint: 08.10.2015

 

New York im Sommer. Zwei junge Frauen freunden sich an und sprechen über Yogalehrer, Figurprobleme und über Chicken Wings vom BBQueen-Grill, während sie in angesagten Kaffeebars überteuerte Getränke zu sich nehmen. Bis eine der beiden einen Freund findet und die andere alleine zurückbleibt … Joanne kuriert ihr gebrochenes Herz bevorzugt mit Whisky on the Rocks und süßen Muffins und malt sich mit Filzstift eine Strumpfhosennaht auf die Beine, um sexy auszusehen; Farah, genannt Fah, liebt Yogazeitschriften, Desinfektionsgel und Lebenshilfebücher. Kaum wollen die beiden Freundinnen endgültig den Männern abschwören, lernt Jo jemanden kennen. Über Eifersüchteleien (schließlich hat Jo nun a.) Sex und verbrennt b.) dabei auch noch Fett, während Farah sich jede Kalorie vom Mund absparen muss) geht die Freundschaft der beiden jungen Frauen in die Brüche. Fah flüchtet sich in Tagträume und erkundet nachts New York. Sie geht in abgeschmackte Karaoke-Bars und auf schräge Vernissagen, und bei der Suche nach neuen Bekanntschaften in den wenig mondänen Vierteln der Stadt begegnet sie Nerds, Künstlern und Hochstaplern – eine davon Go, die sich als Polin ausgibt, weil ost-europäische Nationalitäten in New York gerade hip sind.

Was für ein Titel! Als Katzenmutti musste ich bei diesem Titel ein wenig schlucken, doch der Klappentext klingt nach einem schonungslos ehrlichen Roman voller skurriler und durchgeknallter Charaktere.


Das sind sind meine persönlichen Highlights. Wenn ich jetzt so auf die Auswahl schaue (und ich weiß ja auch schon, welchen Büchern wir gemeinsam entgegenhibbeln, da folgt ein toller Post zu!), spielen sehr viele in den 30er/40er Jahren. Diese Zeitspanne mag ich ja eh gern, doch bisher musste man nach entsprechenden Büchern gezielt suchen. Diesen Herbst kommt es mir so vor, dass ziemlich viele Bücher, die in dieser Zeit spielen. Das hat mich schon überrascht und natürlich sehr gefreut.

Habt ihr schon in den Vorschauen gestöbert? Welche Trends habt ihr entdeckt?

Eure Mareike

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10 Kommentare

  • Antworten Marina 17. Juni 2015 um 11:40

    Rate mal, welches dieser Bücher ich auch schon angejubelt habe? :D

    Fitzgerald. ♥
    Wen auch sonst? Hach, da bin ich schon ganz aufgeregt.

    • Antworten Mareike 17. Juni 2015 um 11:59

      Hihi, neeeeiiin. Sag bloß!! Das hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet :D :D

  • Antworten katharinajach 17. Juni 2015 um 15:06

    Ein neuer Fitzgerald, endlich! :) Und auch „Liebling, ich habe die Katzen getötet“ klingt super. Wobei für mich Titel und Inhaltsangabe noch nicht so richtig zusammenpassen. Trotzdem: Das wird bestimmt ein Spaß!

    Vielen Dank fürs Zusammenstellen :)

    • Antworten Mareike 18. Juni 2015 um 09:17

      Dass der Titel erstmal nicht zur Inhaltsangabe passt, hat mich neugierig gemacht. Ich frage mich sehr, ob der Titel im Buch aufgegriffen wird. Sonst wäre ich schwer enttäuscht.
      Liebe Grüße
      Mareike

  • Antworten Marina 17. Juni 2015 um 17:14

    Ich bin zu vorhersehbar :'(

  • Antworten Fräulein Julia 18. Juni 2015 um 08:58

    Danke für die Auswahl! Ich bin allerdings noch immer nicht mit den Neuerscheinungen aus dem Frühjahr fertig, puuh ;)

    • Antworten Mareike 18. Juni 2015 um 09:16

      Wir auch nicht, aber man kann sich ja trotzdem schon mal freuen :D :D

  • Antworten Buchiger Monatsrückblick Juni | Herzpotenzial 1. Juli 2015 um 18:21

    […] den Herbst-Vorschauen der Verlage widmen konnten. Unsere persönlichen Highlights findet ihr hier und hier, bald folgen auch noch unsere gemeinsamen Highlights. Was aber faszinierend ist: Auf den […]

  • Antworten Steffi 21. August 2015 um 20:44

    Liebe Mareike,

    eine wirklich interessante Auswahl.

    „Worte in meiner Hand“ ist mir ja nun bereits an mehreren Stellen im Netz begegnet. Ich denke, dieses Buch muss ich unbedingt lesen. Und auch das ein oder andere Werk von deiner Übersicht landet auf meinem Wunschzettel. Hach, was ich diese Bloggerempfehlungen liebe.

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Antworten Diese 10 Bücher darf man definitiv im Herbst 2015 nicht verpassen - Herzpotenzial 11. September 2015 um 10:43

    […] Listen. Anfangs hatten wir uns noch überlegt, dass wir nur einen 10 -Ten-Beitrag Maike und einen 10-Ten-Beitrag Mareike machen wollten. Aber wie das so ist bei Freundinnen: Irgendwie greift man doch öfter mal zum […]

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